Den Patienten mit ins Boot nehmen

Dorothee Nuthmann unterrichtet Therapeuten in der Matrix-Rhythmus-Therapie

Dorothee Nuthmann – Physiotherapeutin und Osteopathin – hielt am 25.07.2015 im Fortbildungszentrum FiHH in Hamburg, das Einführungsseminar über die Matrix-Rhythmus-Therapie nach Dr. Randoll.

MaRhyThe-Seminar_in_Hamburg
Warum und wie man die Patienten mit ins Boot nehmen soll, erzählt Dorothee Nuthmann beim Matrix-Rhythmus-Therapie Einführungsseminar in Hamburg.

Untermauert mit vielen Fallbeispielen beweist sie: Das Matrixmobil ist schonend und effizient

Sie überzeugte durch zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer Praxis. Besonders hervorgehoben wurden ihre diagnostischen Fähigkeiten, ihre Hinweise und Tipps beim Üben und ihre profunden Fachkenntnisse. Das Feedback der Teilnehmer war entsprechend. Alle empfehlen das Seminar weiter – nur einer nicht, der will sich keine Konkurrenz machen ; )

Einwände der Therapeuten, wie zum Beispiel durch das Matrixmobil wird meine Arbeit ja überflüssig, widerlegte sie. „Das Gegenteil ist der Fall: Die Arbeit, auch die osteopathische Arbeit und die fasziale Behandlung wird viel effizienter. Weil es sich eben nicht um ein weiteres Vibrationsgerät handelt. In dem Matrixmobil stecken 10 Jahre Forschung. Damit behandeln wir im physiologischen Frequenzbereich von 8 bis 12 Herz und modulieren je nach individuellem Zustand des Gewebes. Hier ist die Variabilität im Fokus. Alles was im Festfrequenz Bereich arbeitet ist unbiologisch. Ich stimuliere mit der Matrix-Rhythmus-Therapie gezielt Heilungsprozesse auf zellbiologischer Regelungsebene. Und zwar über Entrainment ohne Nebenwirkungen. Ich arbeite schonend und effektiv – für mich und den Patienten.“

Dorothee Nuthmann demonstriert die MaRhyThe-Behandlung
Dorothee Nuthmann zeigt den Teilnehmern wie sie die MaRhyThe auch diagnostisch einsetzen können.

Matrixmobil als Diagnosetool: Der verlängerte Arm des Therapeuten

Sie zeigte den Teilnehmern auch, warum das Matrixmobil auch der verlängerte Arm des Therapeuten genannt wird. „Ich setze das Matrixmobil auch diagnostisch ein. Ich teste das Schwingungsverhalten, diagnostiziere die Elastizität, Plastizität und die Empfindung.“

Doch sie wies die Therapeuten auch darauf hin, ihre Patienten mit ins Boot zu nehmen. „Der Patient entspannt sich in toto – das ist wirklich eine großartige Sache. Die MaRhyThe ist ein essentieller Basis-Grundstein für die Zellgesundheit – aber das allein reicht nicht aus. Deshalb: Ernährung, Rhythmus und Bewegung bedingen sich gegenseitig. Erarbeiten Sie mit Ihren Patienten praktikable Konzepte, wie er sich besser bewegen und ernähren kann.“

Dazu ein praktischer Tipp aus ihrer Praxis, dem Integrativen Diagnostik und Therapiezentrum, idt-Zentrum, in Groß Grönau bei Lübeck: „Unsere Patienten bekommen nach der Behandlung den klaren Auftrag eine halbe Stunde im Wald gleich neben an flott spazieren zu gehen.“ Lachend erzählt sie, dass Patienten, die öfter zu ihr kommen, dies schon verinnerlicht haben und von sich aus machen. Vielleicht auch, weil sie sie öfter durch einen Blick aus dem Fenster motiviert hat, in die richtige Richtung zu gehen.