Schlagworte Bioresonanztherapie

SCHLAGWORTE: Bioresonanztherapie

Jutta Schreiber setzt seit einigen Jahren die Matrix-Rhythmus-Therapie bei Problematiken rund um den Weisheitszahn ein.

Matrix-Rhythmus-Therapie vor und nach Weisheitszahn OP

von Dr. med. dent. Jutta Schreiber Weisheitszahn - Fallberichte aus meiner Praxis: Seit einigen Jahren setze ich die Matrix-Rhythmus-Therapie erfolgreich als Begleitung zu einigen zahnärztlichen Therapien...

Nie mehr Angst vor dem Zahnarzt!

Diesen Kommentar hat einer der Patienten von Dr. Jutta Schreiber auf Jameda, einem medizinischen Bewertungsportal, hinterlassen. Wirklich? Nie mehr? Frau Dr. Schreiber lacht. „Es gibt...

Energie zum Leben

Eigentlich könnte er schon seinen Ruhestand genießen. Doch Dr. Achim Urban arbeitet weiter. Gerne und mit Leidenschaft. Energie zum Leben – ist das Credo...

Was hat der Zahnarzt mit der Schilddrüse zu tun?

Die unterstützende Matrix-Rhythmus-Therapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen im Zusammenspiel mit einer Schilddrüsenunterfunktion von Dr. med. dent. Jutta Schreiber In den letzten zehn Jahren nehme ich und viele...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.