Matrix Therapie in der Heilpraxis

Matrix Therapie in der Heilpraxis

Über die Entstehung von Schmerzen

Schmerzen verstehen lernen – vom schlafenden zum wachen Gewebe Die Körpertherapeutin und Heilpraktikerin Barbara Boot hat in ihrer Praxis im Allgäu viele Schmerzpatienten. Teilweise sind...

Wie Schmerzen durch Regulationsmedizin verschwinden

„Regulationsmedizin“, erklärt Thomas Karrenbrock (geb. Hibben), „ist eine Medizin, die die körpereigenen Prozesse anregt, und somit dem Körper hilft sich selber zu heilen.“ Nach...

Im Rhythmus von Entspannung und Wohlbefinden

Seit dem Jahr 2014 gibt es in der Praxis für Naturheilkunde in Uffing auch die Matrix-Rhythmus-Therapie. Die Ausbildung haben sowohl die Heilpraktikerin Christiane Kukulus,...

Gleiche Krankheitsbilder haben nicht automatisch die gleichen Ursachen

Peter Hoeck ist Heilpraktiker und Psychotherapeut. Das Zusammenspiel zwischen Körper und Psyche, das findet er nicht nur spannend, sondern auch zielführend. Während die herkömmliche...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.