Schlagworte Gelenkschmerzen

SCHLAGWORTE: Gelenkschmerzen

In Balance kommen: Rolfing, Osteopathie und die Matrix-Rhythmus-Therapie

Susann Roggendorf hat ihre Praxen Körperharmonie genannt, und das ist auch ihr Anliegen. Sie will ihre Patienten wieder in die Balance bekommen. Durch ihr...

Was hat der Zahnarzt mit der Schilddrüse zu tun?

Die unterstützende Matrix-Rhythmus-Therapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen im Zusammenspiel mit einer Schilddrüsenunterfunktion von Dr. med. dent. Jutta Schreiber In den letzten zehn Jahren nehme ich und viele...

Matrix Health Partner – für Dr. Weidenbeck ein Qualitätsversprechen

Der Zahnarzt Dr. Thomas Weidenbeck lernte die Matrix-Rhythmus-Therapie am Curriculum Kraniofaziale Orthopäde kennen. Heute ist sie voll in seiner Praxis integriert. Sie kommt bei Schmerzpatienten, vor und nach Implantaten oder Wurzelbehandlungen zum Einsatz. Er hat einen eigenen Behandlungsraum, sowie geschultes Personal. Ständige Fortbildung ist ihm sehr wichtig. Matrix Health Partner ist für ihn ein Qualitätsversprechen
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.