Schlagworte Ernährung

SCHLAGWORTE: Ernährung

Matrix-Rhythmus-Therapie bei Regulationsstarre?

von Dr. Rupert Lebmeier, Arzt für Allgemeinmedizin und Osteopath Die Ausleitung aus der Regulationsstarre ist für komplementär denkende Therapeuten ein sehr wichtiges Werkzeug bei chronischen...

Im Rhythmus von Entspannung und Wohlbefinden

Seit dem Jahr 2014 gibt es in der Praxis für Naturheilkunde in Uffing auch die Matrix-Rhythmus-Therapie. Die Ausbildung haben sowohl die Heilpraktikerin Christiane Kukulus,...

Den Patienten mit ins Boot nehmen

Dorothee Nuthmann unterrichtet Therapeuten in der Matrix-Rhythmus-Therapie Dorothee Nuthmann - Physiotherapeutin und Osteopathin - hielt am 25.07.2015 im Fortbildungszentrum FiHH in Hamburg, das Einführungsseminar über die...

Was ist die beste Therapie für mich?

von Peter Hoeck Jede Therapieform hat Schwerpunkte, wo sie erfahrungsgemäß besonders effektiv eingesetzt werden kann. Durch die Kombination bewährter Behandlungsansätze lassen sich Erfolge erzielen, die...

Schmerzen bekämpft man mit der richtigen Lebensführung

Was bringt einen Chirurgen, einen reinen Schulmediziner und Therapeuten, dazu, eine ganzheitliche Privatpraxis aufzumachen? Für Dr. Jürgen Föhlinger ist diese Frage ganz einfach zu beantworten:...

„Prävention durch Vibrationsmassage“

„Ich brauche etwas zur Entspannung“, das bekommt Heidi Neuberger oft von Ihren Patienten zu hören. „Immer mehr Menschen stehen vor dem Burn-Out und suchen...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.