Schlagworte Muskelentspannung

SCHLAGWORTE: Muskelentspannung

Tic nerveux – Kombination Osteopathie und MaRhyThe

Tic nerveux - ein Beispiel aus meiner Praxis für Integrative Medizin - von Dr. Rupert Lebmeier Ein 84jähriger Patient stellt sich mit einem rechtsseitigen Gesichtszucken...

Im Rhythmus von Entspannung und Wohlbefinden

Seit dem Jahr 2014 gibt es in der Praxis für Naturheilkunde in Uffing auch die Matrix-Rhythmus-Therapie. Die Ausbildung haben sowohl die Heilpraktikerin Christiane Kukulus,...

Das Matrixmobil ist kein Zauberstab – aber jeder sollte das Gerät...

„Jede Behandlung beginnt und endet mit Entspannung“, erzählt Edin Hadzimuratovic. „Und doch gibt es Therapie nicht nach Rezept. Wir behandeln die Mikrowelt, wo der...

Matrix Health Partner – für Dr. Weidenbeck ein Qualitätsversprechen

Der Zahnarzt Dr. Thomas Weidenbeck lernte die Matrix-Rhythmus-Therapie am Curriculum Kraniofaziale Orthopäde kennen. Heute ist sie voll in seiner Praxis integriert. Sie kommt bei Schmerzpatienten, vor und nach Implantaten oder Wurzelbehandlungen zum Einsatz. Er hat einen eigenen Behandlungsraum, sowie geschultes Personal. Ständige Fortbildung ist ihm sehr wichtig. Matrix Health Partner ist für ihn ein Qualitätsversprechen

Es geht immer um den Patienten

Matrix-Rhythmus-Therapie für Muskelentspannung „Wir können viele, aber nicht jedes Problem lösen“, meint Carsten Stein. Über den Tellerrand blicken, sich kontinuierlich auf dem aktuellen Wissensstand zu...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.