Es geht immer um den Patienten

Matrix-Rhythmus-Therapie für Muskelentspannung

„Wir können viele, aber nicht jedes Problem lösen“, meint Carsten Stein. Über den Tellerrand blicken, sich kontinuierlich auf dem aktuellen Wissensstand zu halten, seine Grenzen zu kennen – das ist sein Selbstverständnis von seinem Berufsbild.

Ebenso gehört für ihn dazu, wenn er eine neue Methode kennenlernt, diese direkt an der Quelle zu lernen. So ging es ihm auch mit der Matrix-Rhythmus-Therapie.

Er hatte für ein Sportevent recherchiert, welche Methode geeignet ist, eine schnelle Muskelentspannung zu fördern und war so zur Matrix-Rhythmus-Therapie gekommen.

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„Acht Tage lang habe ich pro Tag circa 30 Läufer behandelt. Es war ganz erstaunlich. Sie kamen am nächsten Tag wieder und berichteten, dass sie zum ersten Mal ohne Krämpfe gelaufen sind. Die anfängliche Skepsis der Teilnehmer gegenüber einer apparativen Behandlung, ist dank der zuverlässigen Behandlungserfolge schnell gewichen“

Die beste Methode zur Muskelentspannung

Seit diesem Start hat Carsten Stein viele Patienten behandelt. Zuerst in der eigenen Praxis, dann im Isamo Gesundheitspark, Oberpfaffenhofen. Jetzt führt er eine eigene Praxis für Physiotherapie, Osteopathie und Rehabilitation in Berlin.

„5000 Patienten sind es in den letzten acht Jahren leicht gewesen.“ Hartnäckige Fälle von Wirbelsäulenbeschwerden insbesondere Rückenschmerzen, mit keiner spezifischen Diagnose, bei denen man mit manueller Therapie nicht weiterkommt, waren ebenso dabei, wie Patienten mit Achillessehnen-Beschwerden, oder akute steife Nacken, die nach ein, zwei Behandlungen beschwerdefrei waren.

„Um Muskelentspannung nachhaltig zu fördern, da gibt es keine Methode, die besser funktioniert“, erzählt er.

Ideal für Sportler und Rückenschmerzpatienten

Carsten Stein hat selber Bergläufe gemacht, intensiv trainiert. „Nach 1500 Höhenmeter bergab, eine Behandlung mit dem Matrixmobil und man kann am nächsten Tag weitertrainieren.“ Seiner Meinung nach für Sportler ideal.

Doch auch Wirbelsäulenpatienten, jede Art von Muskel- und Sehnenverletzungen. „Engagiert für den Patienten da sein“, findet er genau so wichtig, wie Vertrauen und Zuverlässigkeit. „Und wenn man dann helfen kann, gerade bei schwierigen Fällen“, dann freut ihn das sehr. So wie bei der Bäckereiverkäuferin, mit chronischen Rückenschmerzen, die ihn noch nach Jahren dankbar anlächelt. Vielleicht kann man nicht jedes Problem lösen. Aber immer wieder eines.


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