Schlagworte Multiple Sklerose

SCHLAGWORTE: Multiple Sklerose

„Was dem Patienten nützt, muss gesucht und erarbeitet werden!“

Wenn man erfahren will, welche Fortbildungen Susanne Wörz in ihren achtundzwanzig Berufsjahren gemacht hat, bekommt man ein Lächeln. „Fortbildungen sind wichtig“, sagt sie. „Sie prägen...

In Balance kommen: Rolfing, Osteopathie und die Matrix-Rhythmus-Therapie

Susann Roggendorf hat ihre Praxen Körperharmonie genannt, und das ist auch ihr Anliegen. Sie will ihre Patienten wieder in die Balance bekommen. Durch ihr...

Multiple Sklerose: Eine Diagnose – tausend Möglichkeiten

Interview mit Ines Geier, 22.07.2014 Die Diagnose Multiple Sklerose zieht einem den Boden weg Am Anfang war es natürlich ein Schock. Ich wurde wegen damals für...

Einfühlsamkeit und Zeit für Patienten

Die Medizin war schon immer der Traumberuf von Dr. Barbara Stuber. Wenn es auch etwas gedauert hat. Als aktive Skirennläuferin hat sie erst einen...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.