Schlagworte Selbstheilungskräfte

SCHLAGWORTE: Selbstheilungskräfte

Kneipp, ein Bestseller der Selbstheilungskräfte

Durch eine eigene Erkrankung kam Sebastian Anton Kneipp zur Medizin und speziell zur Heilkraft des Wassers. Nach anfänglichen Wiederständen in der Medizin ist der...

Wie Schmerzen durch Regulationsmedizin verschwinden

„Regulationsmedizin“, erklärt Thomas Karrenbrock (geb. Hibben), „ist eine Medizin, die die körpereigenen Prozesse anregt, und somit dem Körper hilft sich selber zu heilen.“ Nach...

Schulterschmerzen – Meine Frozen Shoulder Odyssee

Patientenbericht von Günter Naujoks Im Herbst 2014 habe ich beim Ausziehen meines Neoprenanzuges das erste Mal leichte Schmerzen in der linken Schulter verspürt. Im täglichen...

Wie man Selbstheilungskräfte aktiviert

Dr. Axel Bornemann hat als einer der ersten Behandler die Matrix-Rhythmus-Therapie in seine Praxis integriert, nachdem Dr. Ulrich Randoll sie aus den Forschungen an...

Eine Heilung hängt von vielen Dingen ab

"Es geht los mit einem freundlichen Empfang." Kann das wirklich so einfach sein? Frau Häusler lächelt: „Ja.“ Bei ihr gibt es keine Hektik. Sie...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.