Schlagworte Muskelelastizität

SCHLAGWORTE: Muskelelastizität

Wie Schmerzen durch Regulationsmedizin verschwinden

„Regulationsmedizin“, erklärt Thomas Karrenbrock (geb. Hibben), „ist eine Medizin, die die körpereigenen Prozesse anregt, und somit dem Körper hilft sich selber zu heilen.“ Nach...

Den Patienten mit ins Boot nehmen

Dorothee Nuthmann unterrichtet Therapeuten in der Matrix-Rhythmus-Therapie Dorothee Nuthmann - Physiotherapeutin und Osteopathin - hielt am 25.07.2015 im Fortbildungszentrum FiHH in Hamburg, das Einführungsseminar über die...

Wie man Selbstheilungskräfte aktiviert

Dr. Axel Bornemann hat als einer der ersten Behandler die Matrix-Rhythmus-Therapie in seine Praxis integriert, nachdem Dr. Ulrich Randoll sie aus den Forschungen an...

Das Matrixmobil ist kein Zauberstab – aber jeder sollte das Gerät...

„Jede Behandlung beginnt und endet mit Entspannung“, erzählt Edin Hadzimuratovic. „Und doch gibt es Therapie nicht nach Rezept. Wir behandeln die Mikrowelt, wo der...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.