Schlagworte Akupunktur

SCHLAGWORTE: Akupunktur

Wie Schmerzen durch Regulationsmedizin verschwinden

„Regulationsmedizin“, erklärt Thomas Karrenbrock (geb. Hibben), „ist eine Medizin, die die körpereigenen Prozesse anregt, und somit dem Körper hilft sich selber zu heilen.“ Nach...

Was hat der Zahnarzt mit der Schilddrüse zu tun?

Die unterstützende Matrix-Rhythmus-Therapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen im Zusammenspiel mit einer Schilddrüsenunterfunktion von Dr. med. dent. Jutta Schreiber In den letzten zehn Jahren nehme ich und viele...

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine echte Hilfe für Rheumatiker

Schwerpunkt der Praxen: Rheuma Einer der Schwerpunkte der Praxen von Dr. Roßbauer ist die Rheumatologie. „Rheumatikern zu helfen Handlungsspielräume und Gestaltungsrahmen für sich zu gewinnen,...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.