Alles – nur keine Operation!

In der Orthopädie wird repariert was kaputt ist

Wenn Dr. Martin Laaff und sein Team – drei Mitarbeiterinnen und ein weiterer Therapeut – ihr Leistungsspektrum Orthopädie in einem Satz zusammenfassen wollten, dann wäre das: Alles – nur keine Operation! Hierdurch trifft er nicht nur einen Nerv, sondern spricht vielen betroffenen Patienten aus dem Herzen.

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Manchmal muss eine Operation wirklich sein, doch oft genug kann man mit ganz anderen Maßnahmen helfen. Weshalb sich Dr. Laaff in seiner Orthopädie Praxis auf genau diese Maßnahmen spezialisiert hat.

„Ein Orthopäde repariert was kaputt ist“, erzählt Dr. Laaff. „Doch bei einem Großteil der Beschwerden ist das Gewebe noch gar nicht kaputt, es ist lediglich die Funktion gestört. Hierzu dem Körper eine Hilfestellung im Heilungsprozess zu geben – das ist Aufgabe des Osteopathen.“ Und somit auch die Aufgabe von Dr. Laaff und seinem Team. „Osteopathische Faszien- und Matrixmedizin ist der Schwerpunkt meiner Praxis, somit alle Störungen im myofaszialen System: Verspannungen, Verklebungen und Verhärtungen im Weichteilgewebe.“

Das Matrixmobil – ein modernes Gerät in der Hand des Osteopathen

Die Matrix-Rhythmus-Therapie hat er noch als Klinikarzt kennengelernt, als er sich schon auf die Praxistätigkeit vorbereitet hatte. Jetzt hat er zwei Matrixmobile im Einsatz. „Das Matrixmobil ist ein ganz wichtiger Bestandteil in meinem Praxiskonzept“, sagt Dr. Laaff.

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Osteopathische Faszien- und Matrixmedizin ist der Schwerpunkt der Orthopädie Praxis von Dr. Laaff

„Andrew Still, der Begründer der Osteopathie hat 1850 nur mit den Händen gearbeitet. Wir arbeiten mit den Händen und ergänzend mit dem Matrixmobil, quasi im Sinne einer modernen osteopathischen Ausrichtung im 21. Jahrhundert. So haben wir Heileffekte bis runter zur kleinsten biologischen Einheit – nämlich den Zellen. Die Hände allein schaffen das nicht“, so Dr. Laaff.

Aber es ist nicht nur das Gerät alleine das wirkt, es kommt auch auf die richtigen Techniken an, mit denen es eingesetzt wird. Durch mittlerweile acht Jahre tägliche Erfahrung mit dieser Therapie, ständige Weiterbildungen und über tausend Patienten konnten er und sein Team die Techniken laufend verbessern.

„Die guten Ergebnisse bei der faszialen Osteopathie sprechen für sich. Das Matrixmobil unterstützt optimal die Hände meiner Therapeuten und sorgt für eine bessere zellbiologische Regulation im Grundgewebe.“

Matrix-Rhythmus-Therapie ist Gesundheitsvorsorge und Prävention

Seinen Patienten erzählt er, dass es bei der Gesundheitsvorsorge auf die richtige Mischung zwischen aktiver und passiver Energie ankommt. „Wenn es uns gut geht, dann machen wir nichts. Doch dies ist falsch. Sport und Fitness, als aktive Energie auf der einen Seite – und sich mit der faszialen Osteopathie und der Matrix-Rhythmus-Therapie auch mal eine passive Energie gönnen, die auch vorbeugend das Gewebe von Verspannungen löst.“

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Praxis Dr. Laaff, Heidelberg

Überhaupt ist Prävention und das Vorantreiben der präventiven Medizin seine Leidenschaft. „Nicht warten, bis es gar nicht mehr geht“, daran hält er sich auch selbst. „Ich habe auch immer mal wieder kleinere Sachen, ein verspannter Rücken – die Matrix-Rhythmus-Therapie sehe ich auch als Gesundheitspflege.“

Auch Firmen, findet er, sollten sich hier präventiv für ihre Mitarbeiter einsetzen. „Ich habe einige Patienten, die an der Universität arbeiten, viel sitzen. Alle zwei Monate jemanden präventiv mit der Matrix-Rhythmus-Therapie zu behandeln – das wäre eine sehr gute Gesundheitsinvestition.“

Viele seiner Patienten nutzen dies bereits in seiner Orthopädie Praxis – und kommen alle 1-2 Monate, um sich in der etwa 1stündigen Therapiesitzung von Blockaden und Spannungen im Gewebe befreien zu lassen – mittels faszialer Osteopathie und Matrix-Rhythmus-Therapie.

Von Frozen Shoulder bis jahrelangen Kopf-und Nackenschmerzen

Er freut sich auch sehr, wenn er Patienten helfen kann, die schon jahrelang Beschwerden haben, wie bei einem Patienten mit jahrelangen Kopf- und Nackenbeschwerden. „Sechs bis acht Behandlungen – dann sind die auch weg.“

Gerade bei nicht so einfachen Krankheitsbildern, wie Frozen Shoulder, erklärt er, da bewirkt die Therapie etwas im Gewebe. Er erzählt von einem Fall einer Patientin: Der OP-Termin war schon anberaumt. Die Beschwerden gingen schon fast zwei Jahre, Spritzen und Cortison-Behandlungen brachten keine Besserung. Die Matrix-Rhythmus-Therapie in Kombination mit faszialer Osteopathie war der letzte Versuch der Patientin – ohne große Hoffnung ihrerseits. „Schon nach der zweiten Sitzung hatte sie einen einschneidenden Erfolg – und das brachte sie auch dazu die Therapie durchzuziehen.“

Ihre Schulter ist mittlerweile top, die Operation wurde abgesagt. Doch ein halbes Jahr musste sie schon kommen, einmal in der Woche, eine Stunde. „Ich freue mich, wenn ein Patient eine finanzielle Unterstützung von seiner Kasse bekommt – doch viel wichtiger ist, dass ihnen mit anderen Methoden geholfen werden kann, damit keine Operation notwendig ist.“


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