Schlagworte Prävention

SCHLAGWORTE: Prävention

Matrix-Rhythmus-Therapie bei Regulationsstarre?

von Dr. Rupert Lebmeier, Arzt für Allgemeinmedizin und Osteopath Die Ausleitung aus der Regulationsstarre ist für komplementär denkende Therapeuten ein sehr wichtiges Werkzeug bei chronischen...

„Sie sind selbst verantwortlich für Ihre Gesundheit!“

Das ist eine Aussage, die vielleicht für viele Patienten noch „neu“ und „ungewohnt“ ist. Für Dr. Beck und das gesamte Team vom Revital Aspach...

Coaching in der Physiotherapie

Hilfe zur Selbsthilfe – das Physiotherapie Team Krugmann in Eigeltingen In Eigeltingen, in einer ehemaligen Scheune, finden Hilfesuchende geballtes Expertenwissen. Insgesamt zehn Therapeuten arbeiten hier. Aus...

Poseidon-Kur: Die Matrix-Rhythmus-Therapie am Mittelmeer

Die Giardini Poseidon Terme auf der Insel Ischia in Italien ist ein Kleinod der ganz besonderen Art. Da ist erst einmal das Wasser! Mehrere...

„Prävention durch Vibrationsmassage“

„Ich brauche etwas zur Entspannung“, das bekommt Heidi Neuberger oft von Ihren Patienten zu hören. „Immer mehr Menschen stehen vor dem Burn-out und suchen...

Alles – nur keine Operation!

In der Orthopädie wird repariert was kaputt ist Wenn Dr. Martin Laaff und sein Team - drei Mitarbeiterinnen und ein weiterer Therapeut – ihr Leistungsspektrum...
Zum Inhalt

In diesem Magazin erfahren Sie Aktuelles über das Matrix-Therapie-Konzept und zur Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®). Sie lernen medizinische Dienstleister, ihre Expertise und Behandlungs­konzepte kennen.

Sie erhalten Tipps für die Gesundheit und können Einzelfall­beispiele und Erfahrungs­berichte von Patienten lesen, die mit der Matrix-Rhythmus-Therapie behandelt wurden.

 

Hinweis

Bitte beachten Sie dabei folgenden Hinweis: Die »Matrix-Rhythmus-Therapie« als solche und mithin die dem Gerätesystem »Matrixmobil®« im folgenden beigegebenen Zweck­bestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatz­bereiche entstammen der Komplementär­medizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungs­methoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapie­feldern und Behandlungs­methoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohorten­gruppen, Pilotstudien, Anwendungs­beobachtungen und Erfahrungs­berichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungs­möglichkeiten bislang als schul­medizinisch-wissenschaft­lich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.